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SUMMARY:60 Jahre Migration - Solingen
DESCRIPTION:Die Stadt Solingen feiert zum Anlass des 60-jährigen Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und Türkei eine mehrtägige und vielfältige Veranstaltungsreihe mit Fotoausstellungen\, Filmvorführungen\, Vorträgen\, Lesungen und Musik. \n30.10.2021 – 14.11.2021: Fotoausstellung „Drei Solinger Familien“\n05.11.2021: Filmvorführung „Willkommen in Almanya“\, Cobra\, Solingen\n10.11.2021: Lesung Özlem Özgül Dündar\, Cobra\, Solingen
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SUMMARY:60 Jahre gemeinsam in Duisburg - DenkStätte im Zentrum für Erinnerungskultur
DESCRIPTION:Vortrag und Podiumsdiskussion zum Begriff der Identität mit Seçkin Söylemez M. A.\nStadtarchiv Duisburg\, Karmelplatz 5\, 47051 Duisburg\, \nTeilnahme kostenfrei\, Anmeldung erforderlich unter stadtarchiv@stadt-duisburg.de
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SUMMARY:60 Jahre gemeinsam in Duisburg - Ein Archiv für alle?!
DESCRIPTION:Führung und anschließende Diskussion zu Quellen der Migrationsgeschichte im Stadtarchiv Duisburg\, \nTeilnahme kostenfrei\, Anmeldung erforderlich unter stadtarchiv@stadt-duisburg.de
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SUMMARY:Vom Gurbet zur Heimat - Filmvorführung "Willkommen in Almanya"
DESCRIPTION:Das Anwerbeabkommen mit der Türkei\, das am 30. Oktober 1961 unterzeichnet wurde\, begünstigte die Entsendung von Arbeitskräften aus der Türkei nach Deutschland und gilt seither als wichtiger Bestandteil für die deutsch-türkischstämmigen BürgerInnen und Nachfolgegenerationen in Deutschland.\nDie Stadt Solingen\, welche für ihre traditionelle Schneidewarenproduktion internationale Anerkennung genießt\, profitierte ebenfalls von den neuen Arbeitskräften aus der Türkei in den sechziger Jahren und ist seither das Zuhause von ca. 12.000 deutsch-türkischstämmigen Menschen.\nUm diesen historischen Tag zu ehren\, gibt es eine bunte Veranstaltungsreihe mit viel Geschichte\, Wissenschaft\, Literatur\, Kunst und jede Menge Spaß. So ist für jeden etwas dabei. Schaut vorbei und feiert gemeinsam mit uns 60 Jahre Anwerbeabkommen! \nLust auf einen abwechslungsreichen Abend mit Politik\, Wissenschaft\, Kunst und Kultur?\nAnmeldungen für die Teilnahme bis zum 30. Oktober an k.bouzalmat@solingen.de oder unter 0212 290 – 2543 \nRegelungen für die Veranstaltungsreihe „Vom Gurbet zur Heimat – 60 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei“\n=> Getestete müssen ein negatives Schnelltest-Ergebnis einer offiziellen Teststelle vorweisen. Der Test darf nicht länger als 6 Stunden zurückliegen.\n=> Geimpfte müssen ihren Impfausweis oder ein ähnliches Dokument vorweisen\, aus dem hervorgeht\, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt.\n=> Genesene müssen ein positives PCR-Testergebnis vorweisen. Der Test muss mindestens 28 Tage und darf höchstens sechs Monate alt sein.\nKinder bis zum Schuleintritt müssen nicht getestet werden\, sie sind getesteten Personen rechtlich gleichgestellt. \nSchulpflichtige Kinder und Jugendliche\nIn den Ferien gelten für Schüler auch die üblichen 3G-Regeln\, da in dieser Zeit in den Schulen nicht getestet wird. D.h.\, beim Besuch einer Veranstaltung müssen auch schulpflichtige Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren und Jugendliche ab 16 Jahren einen Nachweis vorzeigen können\, dass sie geimpft\, genesen oder negativ getestet sind.
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SUMMARY:Filmvorführung: Gleis 11
DESCRIPTION:In dem Dokumentarfilm „Gleis 11“ des jungen Filmemachers Çağdaş Yüksel\, berichten Männer und Frauen aus der ersten Generation der „Gastarbeiter“ über ihr Leben in Deutschland. Mit dieser Dokumentation gibt Filmemacher Çağdaş den Menschen Gehör\, die seit der ersten Stunde\, also seit der Unterzeichnung der jeweiligen Anwerbeabkommen\, in Deutschland leben.
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SUMMARY:60 Jahre Migration aus der Türkei: Postmigrantische Perspektiven
DESCRIPTION:60 Jahre Migration aus der Türkei: Postmigrantische Perspektiven – Online-Vortrag mit Prof. Dr. Erol Yildiz \nDie Grundidee des Vortrages ist es\, Geschichten aus der Perspektive und Erfahrung von Migration zu erzählen und dabei marginalisierte Erinnerungen\nsichtbar zu machen. Diese Lesart ist für eine postmigrantische Denkhaltung von zentraler Bedeutung. Es geht darum\, Migrationsgeschichten der Arbeitszuwanderung aus der Türkei jenseits des vorherrschenden Diskurses neu zu entdecken. Wie aus den alten Dokumentationen unschwer zu erkennen ist\, können die sogenannten Gastarbeiter*innen als Pioniere einer Transnationalisierung im Alltag gelten. \nUnter prekären Bedingungen gezwungen\, neue Wege beziehungsweise Umwege zu finden und sich vor Ort zu positionieren\, haben sie das Gesicht unserer Städte mitgestaltet. \nEine Veranstaltung des Kommunalen Integrationszentrum (KI) Düsseldorf\nTelefon 0211 89-21136 \nUm Anmeldung wird gebeten unter: ki.veranstaltungen@duesseldorf.de\nTeilnahme kostenfrei
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SUMMARY:Gesundheit und Migration - Onlineveranstaltung
DESCRIPTION:Wie hängen Gesundheit und Migration/Integration zusammen? \nwww.facebook.com/60JahreMerhaba/live \nTürkeistämmige blicken auf eine Migrationsgesichte von 60 Jahren zurück\, die wir als ZfTI mit Förderung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) im Rahmen unseres Projektes „60 Jahre Merhaba“ thematisieren. Ihre Geschichte begann mit der Anwerbung und mit einem Auswahlprozess\, der u.a. Bilder von erniedrigenden Leibesvisitationen von durchnummerierten Menschen durch deutsche Amtsärzte produzierte\, was Bundespräsident Steinmeier jüngst in Erinnerung rief. Heute gibt es immer noch ein soziales und ökonomisches Gefälle\, das auch die physische und psychische Gesundheit beeinträchtigen kann. Sprachliche Barrieren\, Informationsmangel über das Gesundheitssystem\, kulturell-religiöse Hemmnisse aber auch institutionelle Diskriminierung erschweren den Zugang zu Gesundheitsvorsorge\, -leistungen und -erhaltung. Insofern sind Maßnahmen zum Abbau dieser Hürden und die Herstellung gleicher Zugangschancen zum Gesundheitssystem wichtig für soziale Gerechtigkeit und Integration. \n\nProgrammablauf:\n18.00 Uhr:\nBegrüßung und Projektvorstellung „60Jahre-merhaba.de“\, Yunus Ulusoy\, Programmleiter ZfTI\nEinführung: Dr. Ilker Kavuk\, Facharzt für Psychiatrie und Neurologie (Moderator der Veranstaltung)18.10 Uhr:\n„Implikationen der Migration für physische und psychische Gesundheit“ – Prof. Dr. Hacı Halil Uslucan\, wissenschaftlicher Leiter ZfTI \n18.25 Uhr:\n„Psychische Störungen und Psychotherapie mit Migrant* innen“ – Prof. Dr. Yeşim Erim\, Ärztliche Leiterin Psychosomatische und Psychotherapeutische Abteilung\, Universitätsklinikum Erlangen \n18.40 Uhr:\n„Türkeistämmige im Gesundheitsystem: Besonderheiten der Ansprache\, Therapie und Gesundheitserhaltung“ – Dr. Ebru Yıldız\, Vorsitzende der Deutsch-Türkischen Medizinergesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. und Direktorin des Westdeutschen Zentrums für Organtransplantation \n18.55 Uhr:\nDiskussionsrunde mit Fragen der Zuschauer*innen \n20.00 Uhr:\nProgrammende
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SUMMARY:Vom Gurbet zur Heimat - Lesung Özlem Özgül Dündar
DESCRIPTION:Das Anwerbeabkommen mit der Türkei\, das am 30. Oktober 1961 unterzeichnet wurde\, begünstigte die Entsendung von Arbeitskräften aus der Türkei nach Deutschland und gilt seither als wichtiger Bestandteil für die deutsch-türkischstämmigen BürgerInnen und Nachfolgegenerationen in Deutschland.\nDie Stadt Solingen\, welche für ihre traditionelle Schneidewarenproduktion internationale Anerkennung genießt\, profitierte ebenfalls von den neuen Arbeitskräften aus der Türkei in den sechziger Jahren und ist seither das Zuhause von ca. 12.000 deutsch-türkischstämmigen Menschen.\nUm diesen historischen Tag zu ehren\, gibt es eine bunte Veranstaltungsreihe mit viel Geschichte\, Wissenschaft\, Literatur\, Kunst und jede Menge Spaß. So ist für jeden etwas dabei. Schaut vorbei und feiert gemeinsam mit uns 60 Jahre Anwerbeabkommen! \nLust auf einen abwechslungsreichen Abend mit Politik\, Wissenschaft\, Kunst und Kultur?\nAnmeldungen für die Teilnahme bis zum 30. Oktober an k.bouzalmat@solingen.de oder unter 0212 290 – 2543 \nRegelungen für die Veranstaltungsreihe „Vom Gurbet zur Heimat – 60 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei“\n=> Getestete müssen ein negatives Schnelltest-Ergebnis einer offiziellen Teststelle vorweisen. Der Test darf nicht länger als 6 Stunden zurückliegen.\n=> Geimpfte müssen ihren Impfausweis oder ein ähnliches Dokument vorweisen\, aus dem hervorgeht\, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt.\n=> Genesene müssen ein positives PCR-Testergebnis vorweisen. Der Test muss mindestens 28 Tage und darf höchstens sechs Monate alt sein.\nKinder bis zum Schuleintritt müssen nicht getestet werden\, sie sind getesteten Personen rechtlich gleichgestellt. \nSchulpflichtige Kinder und Jugendliche\nIn den Ferien gelten für Schüler auch die üblichen 3G-Regeln\, da in dieser Zeit in den Schulen nicht getestet wird. D.h.\, beim Besuch einer Veranstaltung müssen auch schulpflichtige Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren und Jugendliche ab 16 Jahren einen Nachweis vorzeigen können\, dass sie geimpft\, genesen oder negativ getestet sind.
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SUMMARY:Gleis 11 - Filmvorführung und Gespräch mit dem Regisseur Çağdaş Yüksel
DESCRIPTION:Regisseur Çağdaş Yüksel hat sich mit dem Film Gleis 11 einen Traum erfüllt. Darin erzählt er die Geschichte der ersten Einwanderergeneration.\nDas Gleis 11 am Münchner Hauptbahnhof. Hier kam damals ein Großteil der sogenannten Gastarbeiter*innen in Deutschland an. Damals\, das\nwar zwischen 1955 und 1973. Um die Maschinerie des deutschen Wirtschaftswunders am Laufen zu halten\, wurden dringend Arbeiter*innen benötigt.\nAus Italien\, Spanien\, Griechenland\, der Türkei und fünf weiteren Ländern machten sich abertausende Menschen auf den Weg in ein ihnen unbekanntes\nLand. Die Ersten\, die damals kamen\, sind heute alt\, teilweise sehr alt. Viel wurde geschrieben über ihre Kinder und ihre Enkel: Die zweite und die dritte Einwanderungsgeneration waren und sind Thema unzähliger Talkshows\, Filme und Dissertationen. Doch die Ersten – die\, die damals vom Bahnsteig quasi direkt in den Schacht fuhren oder in die Näherei kamen – über sie wurde wenig gesprochen. Vor allem kamen sie so gut wie nie selbst zu Wort in deutschen Medien. Çağdaş Yüksel will das mit diesem Film ändern. \nEine Veranstaltung des Kommunalen Integrationszentrums (KI) Düsseldorf in Kooperation mit dem Multikulturellen Forum e.V.\nKino: UCI Kinowelt Düsseldorf-Hafen \nTelefon 0211 89-21136\nUm Anmeldung wird gebeten unter: www.cocktailfilms.de / HEYALMANYA\nEintritt frei
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SUMMARY:60 Jahre Merhaba in Gelsenkirchen: 60 Jahre Migration aus der Türkei: Die Anwerbephase zwischen 1960 –1973 und ihre Auswirkungen auf die Gegenwart
DESCRIPTION:Das Anwerbeabkommen hat nicht nur die aus der Türkei einwandernden Menschen und ihre Familien\, sondern auch das Aufnahmeland Deutschland nachhaltig geprägt. Der Vortrag gibt einen Rückblick auf das Migrationsgeschehen zwischen der Türkei und der Bundesrepublik in den Anfangsjahren und\ndiskutiert aktuelle Fragen von Zugehörigkeit\, Identität und des städtischen Zusammenlebens in Gelsenkirchen. \nVortrag: Yunus Ulusoy\, Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung \nAnmeldung: isg@gelsenkirchen.de\, Telefon: 0209 169-8551
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SUMMARY:60 Jahre Anwerbeabkommen und 40 Jahre IZ
DESCRIPTION:Mit dem interkulturellen Fest in Duisburg wird sowohl das Jubiläum des 60-jährigen Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei gewürdigt und das 40-jährige Bestehen des IZ Interkulturellen Zentrums.
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SUMMARY:Vom Gurbet zur Heimat - Abschlussveranstaltung 60 Jahre Anwerbeabkommen
DESCRIPTION:Das Anwerbeabkommen mit der Türkei\, das am 30. Oktober 1961 unterzeichnet wurde\, begünstigte die Entsendung von Arbeitskräften aus der Türkei nach Deutschland und gilt seither als wichtiger Bestandteil für die deutsch-türkischstämmigen BürgerInnen und Nachfolgegenerationen in Deutschland.\nDie Stadt Solingen\, welche für ihre traditionelle Schneidewarenproduktion internationale Anerkennung genießt\, profitierte ebenfalls von den neuen Arbeitskräften aus der Türkei in den sechziger Jahren und ist seither das Zuhause von ca. 12.000 deutsch-türkischstämmigen Menschen.\nUm diesen historischen Tag zu ehren\, gibt es eine bunte Veranstaltungsreihe mit viel Geschichte\, Wissenschaft\, Literatur\, Kunst und jede Menge Spaß. So ist für jeden etwas dabei. Schaut vorbei und feiert gemeinsam mit uns 60 Jahre Anwerbeabkommen! \nIm Programm:\nOberbürgermeister Tim Kurzbach\,\nGeneralkonsulin Ayşegül Gökçen Karaarslan (türkisches Generalkonsulat in Düsseldorf)\,\nMusikgruppe Akustolia\,\nFachexperte Dr. Yasar Aydin\,\nFotoausstellung: „Drei Solinger Generationen“\n(Kommunikationsdesigner\nAbdulkadir Çakar) und ein Rückblick\nauf die letzten 60 Jahre mit verschiedenen spannenden Zeitzeugen … \nLust auf einen abwechslungsreichen Abend mit Politik\, Wissenschaft\, Kunst und Kultur?\nAnmeldungen für die Teilnahme bis zum 30. Oktober an k.bouzalmat@solingen.de oder unter 0212 290 – 2543 \nRegelungen für die Veranstaltungsreihe „Vom Gurbet zur Heimat – 60 Jahre Anwerbeabkommen mit der Türkei“\n=> Getestete müssen ein negatives Schnelltest-Ergebnis einer offiziellen Teststelle vorweisen. Der Test darf nicht länger als 6 Stunden zurückliegen.\n=> Geimpfte müssen ihren Impfausweis oder ein ähnliches Dokument vorweisen\, aus dem hervorgeht\, dass die vollständige Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt.\n=> Genesene müssen ein positives PCR-Testergebnis vorweisen. Der Test muss mindestens 28 Tage und darf höchstens sechs Monate alt sein.\nKinder bis zum Schuleintritt müssen nicht getestet werden\, sie sind getesteten Personen rechtlich gleichgestellt. \nSchulpflichtige Kinder und Jugendliche\nIn den Ferien gelten für Schüler auch die üblichen 3G-Regeln\, da in dieser Zeit in den Schulen nicht getestet wird. D.h.\, beim Besuch einer Veranstaltung müssen auch schulpflichtige Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren und Jugendliche ab 16 Jahren einen Nachweis vorzeigen können\, dass sie geimpft\, genesen oder negativ getestet sind.
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SUMMARY:Onlineveranstaltung - Alevitische Identität und Glaubensbekenntnis in der Diaspora – Konstanten und Veränderungen
DESCRIPTION:LIVESTRAM: www.facebook.com/60JahreMerhaba/live \nUnsere Online-Veranstaltung „Alevitische Identität und Glaubensbekenntnis in der Diaspora – Konstanten und Veränderungen“ im Kontext unseres Projektes „60 Jahre Merhaba“ hat am Dienstag\, 16. November 2021 in der Zeit von 18.00-20.00 Uhr die große Gruppe der Menschen aus der Türkei mit alevitischer Identität im Fokus. Alevit*innen haben in den vergangenen 60 Jahren in Deutschland Entwicklungen genommen und Organisationsformen herausgebildet\, die sie befähigen\, ihre Glaubenslehre unter den Bedingungen der Diaspora aufrechtzuerhalten. Hierzu haben wir mit Prof. Dr. Handan Aksünger-Kızıl und PD Dr. Hüseyin Ağuiçenoğlu zwei bedeutende Wissenschaftler*innen der alevitischen Glaubenslehre in Europa gewonnen. Mit Sedat Korkmaz wird zudem ein alevitischer Dede und zur Begrüßung den Generalsekretär der Alevitischen Gemeinde in Deutschland\, Ufuk Çakır\, teilnehmen. Die Veranstaltung wird von Uğur Kör moderiert\, der in der alevitischen Community bestens vernetzt ist. Unsere Veranstaltung richtet sich an alle Alevit*innen aus unterschiedlichen Generationen und zugleich an alle der Thematik aufgeschlossene Persönlichkeiten\, einschließlich Menschen mit Zuwanderungsgeschichte aus der Türkei. Die Veranstaltung wird durch Grup DIYAR musikalisch gerahmt. \n\n18:00 Uhr:\nEröffnung und Begrüßung\n\nMusikalischer Beitrag: Grup Diyar\n\nEinordnung und Vorstellung des Projektes „60 Jahre Merhaba“ – Yunus Ulusoy\, Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung\nDie Rolle der AABF als Identitäts- und Integrationsfaktor für Alevit*innen in Deutschland – Ufuk Çakır\, Generalsekretär Alevitische Gemeinde Deutschland K.d.ö.R. (AABF)\n\n18:20 Uhr:\nAleviten in Deutschland: Fakten\, Daten\, Organisationslandschaft – Prof. Dr. Handan Aksünger-Kızıl\, Universität Wien\, Institut für Islamisch-Theologische Studien\n\n18:35 Uhr:\nEntwicklung der alevitischen Theologie und Religionspädagogik in der Diaspora – PD Dr. Hüseyin Ağuiçenoğlu\, Universität Hamburg – Akademie der Weltreligionen\n\n18:50 Uhr:\nAlevitische Glaubenslehre als individuelle und kollektive Identität und Praxis – Sedat Korkmaz\, Alevitischer Dede\n\n19:05 Uhr:\nModerierte Diskussion mit Referent*innen und Publikum\n\n20:00 Uhr:\nEnde mit musikalischer Beitrag\, Grup Diyar\n\nDurch das Programm führt Uğur Kör\, Rechtsanwalt
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SUMMARY:Interkulturelle Begegnung - Moscheeführung und Gesprächsrunde
DESCRIPTION:Um das 60-jährige Jubiläum des Anwerbeabkommens zwischen Deutschland und der Türkei zu reflektieren\, Einblicke in gesellschaftliche Teilhabe\nzu bekommen und das 60. Jahr des Anwerbeabkommens zu feiern\, laden das Kommunale Integrationszentrum (KI) Düsseldorf und die Integrationsagentur der Arbeiterwohlfahrt zu einer interkulturellen\nBegegnungsveranstaltung ein. \nIm Rahmen eines moderierten Dialogs erzählen Zeitzeugen der 1. und 2. Generation der Eingewanderten aus der Türkei nach Düsseldorf ihr Ankommen in Düsseldorf und ihren Lebensweg. Was hat die Einwanderung nach Düsseldorf bewirkt und wie vielfältig hat\nSie die Düsseldorfer Stadtgesellschaft verändert? \nTreffpunkt ist DITIB Zentralmoschee an der Münsterstraße 199. Nach einer Moscheeführung geht es in die Räumlichkeiten der AWO\, Liststraße 2 zu einem kulinarischen Imbiss und einem Austausch mit Zeitzeugen \nder 1. und 2. Generation der Eingewanderten. Eine Veranstaltung des Kommunalen Integrationszentrums (KI) Düsseldorf in Kooperation mit der\nAWO-Integrationsagentur. \nTelefon 0211 60025181 \nDie Veranstaltung wird unter den jeweiligen aktuellen Corona-Schutzrichtlinien stattfinden. Teilnahme erfolgt erst nach Anmeldung und Anmeldebestätigung durch Veranstalter.\nUm Anmeldung wird gebeten unter: ataman.yildirim@awo-duesseldorf.de\nTeilnahme kostenfrei
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SUMMARY:60 Jahre gemeinsam in Duisburg - Fachtag
DESCRIPTION:Fachtag: Die Bedeutung der Migrantenökonomie für die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland \nReferent: Armando García Schmidt\, Bertelsmann Stiftung \nRathaus Duisburg\,\nRaum 300\,\nBurgplatz 19\,\n47051 Duisburg\, \nAnmeldung erforderlich unter c.organ@stadt-duisburg.de
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SUMMARY:Online-Vortrag: Das Gedächtnis der Migrationsgesellschaft
DESCRIPTION:Das Gedächtnis der Migrationsgesellschaft – vom Verein DOMiD zum Haus der Einwanderungsgesellschaft Online-Vortrag des Vereins DOMiD e. V.\n(Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland) \nMigration hat es schon immer gegeben. Sie prägt unsere Gesellschaft bereits seit Jahrhunderten und betrifft alle Menschen unabhängig von ihrer Biografie. Die Erkenntnis\, dass Migration den Normalfall darstellt\, ist aber noch nicht fest in der Gesellschaft verankert. Geschichten von Migrant*innen\, ihren Nachkommen\, Schwarzen Menschen beziehungsweise Personen of Color werden viel zu häufig ausgeblendet.\nMit dem Haus der Einwanderungsgesellschaft entsteht in Köln ein Ort\, an dem in Dauer- und Wechselausstellungen gezeigt wird\, wie Migration die\ndeutsche Geschichte geprägt hat und unser gesellschaftliches Zusammenleben beeinflusst. Darüber hinaus bietet das Haus als Kultur- und Bildungsstätte einen Perspektivwechsel\, etwa zu Fragen um Identität\, Zusammenleben und Teilhabe.\nHinter dem Projekt steht DOMiD e. V.\, ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Köln\, der 1990 von Migrant*innen gegründet wurde.\nEine Veranstaltung des Kommunalen Integrationszentrums (KI) Düsseldorf\nTelefon 0211 89-21136\nUm Anmeldung wird gebeten unter: ki.veranstaltungen@duesseldorf.de\nTeilnahme kostenfrei
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SUMMARY:60 Jahre Merhaba in Gelsenkirchen: Vergessene Geschichte(n)? Weibliche Arbeitsmigration in einer von Kohle und Stahl geprägten Region
DESCRIPTION:In der Geschichtsschreibung dominiert das Bild vom männlichen „Gastarbeiter“\, der sich\, jung und alleinstehend\, nach Deutschland aufmachte. Dabei migrierten auch viele türkische Frauen ins Ruhrgebiet: Von anfänglich 11% im Jahr 1962 stieg ihre Zahl auf knapp 21% im Jahr 1972. Der Vortrag behandelt „weibliche Arbeitsmigration“ und bringt damit Licht in ein weitgehend unerforschtes Kapitel der Ruhrgebietsgeschichte. \nVortrag: Anissa Finzi\, Haus der Geschichte NRW\, Düsseldorf \nAnmeldung: isg@gelsenkirchen.de\, Telefon: 0209 169-8551
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SUMMARY:Online: Daughters and Sons of Gastarbeiters – Geschichten von damals
DESCRIPTION:Daughters and Sons of Gastarbeiters – Geschichten von damals Online-Lesung mit Dr. Çiçek Bacik\,\nRosaria Chirico\, Dr. Martin Hyun und Koray Yılmaz-Günay \nSie folgten ihren Eltern aus den Dörfern Anatoliens\, Südeuropas\, des Balkans nach Deutschland oder kamen in einem Arbeiterviertel der Bundesrepublik\nzur Welt. Ihre Väter und Mütter sollten in Deutschland als Gastarbeiter*in den Wirtschaftsaufschwung beflügeln. Ihr Kapitel ist ein wichtiger Teil der deutschen Nachkriegsgeschichte. Höchste Zeit\, ihren Erinnerungen ein Forum zu bieten! \nDie Autor*innen unterschiedlicher Herkunft bieten in künstlerisch-performativer Form autobiografische Geschichten aus ihrer Familiengeschichte dar. Dabei werden die Erzählungen von Bildprojektionen aus dem Familienalbum und Bühnenbild begleitet. Die erzählten Geschichten sollen einen Beitrag zur Erinnerungskultur in Deutschland leisten und damit das Selbstverständnis der Eingewanderten in der deutschen Gesellschaft stärken. \nEine Veranstaltung des Kommunalen Integrationszentrums (KI) Düsseldorf in Kooperation mit dem\nVerein Haus der Kulturen e. V.\nTelefon 0211 89-21136 \nUm Anmeldung wird gebeten unter: ki.veranstaltungen@duesseldorf.de\nTeilnahme kostenfrei
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SUMMARY:60 Jahre AWO Türk Danis - 60 Jahre Migrantenfachberatung am Niederrhein
DESCRIPTION:Die Jubiläumsveranstaltung würdigt die Lebensleistungen der 1. und 2. Generation der Gastarbeiter*innen aus der Türkei und die Arbeit der ehemaligen Sozialberater*innen. Eine Veranstaltung des AWO-Bezirksverbands und der AWO-Integration in Duisburg. \nDer Veranstaltungsort wird rechtzeitig bekanntgegeben unter www.wir-sind-du.de \nTeilnahme kostenfrei\, Anmeldung erforderlich unter anmeldung@awo-integration.de
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SUMMARY:Online-Vortrag: Wandel der türkeistämmigen Frauenrollen und -identitäten in der Diaspora
DESCRIPTION:Wandel der türkeistämmigen Frauenrollen und -identitäten in der Diaspora\nOnline-Vortrag mit Dr. Meltem Kulaçatan \nVor 60 Jahren begann mit der Unterzeichnung des Anwerbeabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Türkei ein neues Kapitel des\nHeimischwerdens\, das mit nicht immer einfachen Veränderungen einherging. Mit der Migration öffnete sich für viele Arbeiterinnen aus der Türkei eine\nneue Welt in Deutschland\, geprägt durch individuelle Hoffnungen und harte Arbeit. Rückblickend wird deutlich\, dass die Migrationsgeschichte aus\nder männlichen Perspektive geschrieben worden ist\, weshalb bis heute das Bild des männlichen Gastarbeiters die öffentliche Wahrnehmung\, die Migrationsforschung und das Kollektivgedächtnis dominiert. Die Geschichten der mutigen Pionierfrauen aus Anatolien\, die sich in den 60er-Jahren als Arbeiterinnen auf den Weg nach Deutschland machten und die spätere Müttergeneration\, die im Zuge der Familienzusammenführung nach 1973 verstärkt einwanderte\, geraten weitgehend ins Vergessenheit.\nDie Veranstaltung würdigt diese Rolle der Frauen und rückt den Wandel der Frauenrollen und Frauenidentitäten\, insbesondere bei den Nachfolgegenerationen\, mehr ins öffentliche Bewusstsein. \nEine Veranstaltung des Kommunalen Integrationszentrums (KI) Düsseldorf in Kooperation mit dem\nProjekt www.60jahre-merhaba.de der Stiftung Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung\nTelefon 0211 89-21136\nUm Anmeldung wird gebeten unter: ki.veranstaltungen@duesseldorf.de \nTeilnahme kostenfrei
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